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DOKUMENTE - STANDPUNKTE - PRESSE

 

Pressemitteilung                   


Solidarität statt Diffamierung

Der FDP – Kreisvorsitzende, Bernd Szewierski, beklagt in Verteidigung seines Parteivorsitzenden die Konsequenzen der eigenen politischen Philosophie.

Was als Sorge um die Finanzierbarkeit der Sozialsysteme daher kommt, soll die von der FDP angestrebte „geistig politische Wende“ in Fahrt bringen.

Aus Sicht der LINKEN. Mecklenburgische Seenplatte führen die Positionen der FDP zu einem Bruch mit der zutiefst menschlichen Tugend „Einer trage des anderen Last“, dem Grundgedanken unseres Gesellschaftsbildes.

Dadurch werden aus den derzeit 45.661 ALG 2- und Sozialhilfebeziehern (darunter 8.383 Kinder) unserer Region die Schuldigen der eigenen Situation.

Ab hier ist es nicht mehr weit, bis sie als lästig angesehen werden. Aus dem Kampf gegen Armut wird so ein Kampf gegen die Armen. Es werden soziale Hilfeleistungen nicht mehr als Errungenschaft sondern als Ballast dieser Gesellschaft angesehen. Wenn sich die FDP-Pläne durchsetzen, werden Teilhabe an der Gesellschaft und persönliche Freiheiten mehr und mehr zum Privileg so genannter Leistungsträger.

Die LINKE unterstützt deshalb entschieden die Kritik des Arbeitslosenverbandes, so Kreisvorsitzender Torsten Koplin.

16.02.2010

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