Wahlen 2011

 

 

Aus dem Wahlkampf

 

Kreisbasiskonferenz

Auf unserer Kreisbasisversammlung in Neubrandenburg haben wir die letzte Etappe im Kampf um den Landratsposten in der Mecklenburgischen Seenplatte eröffnet. Ausgehend von den guten Ergebnissen bei den Landtags- und Kreistagswahlen gehen wir mit ihrem Landratskandidaten Siegfried Konieczny optimistisch in die Stichwahl.Wir hoffen, dass sich auch die Verantwortungsträger in der SPD dieser Verantwortung bewusst sind. Wichtig ist, dass die Wählerinnen und Wähler von ihrem demokratischen Mitbestimmungsrecht Gebrauch machen und am 18.September zur Wahl gehen. in seiner Rede umriß S. Konieczny die ersten Aufgaben, die er sich nach einem Wahlsieg vornehmen wird: "Vom ersten Tag an soll die Verwaltung im Großkreis als Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger und die Wirtschaft funktionieren. Umgehend werde ich Kontakt zu den demokratischen Fraktionen im Kreistag aufnehmen um die Fülle der notwendigen Entscheidungen gemeinsam vorzubereiten. Schnell werde ich Verbindung mit den vielen ehrenamtlich geführten Vereinen und Verbänden suchen, um deren Funktionieren im Großkreis sicher zu stellen. Priorität hat auch der umgehende Kontakt zu den Unternehmen in der Wirtschaft und Landwirtschaft um mit ihnen die Unterstützung des Dienstleistungsunternehmens Kreisverwaltung zu beraten. Auch ein rechtzeitiger Antrittsbesuch beim Oberbürgermeister der Stadt Neubrandenburg gehörte im Falle meiner Wahl zu den wichtigsten Aufgaben. Denn Neubrandenburg als Kreisstadt und Oberzentrum hat eine in vielerlei Hinsicht besondere Bedeutung für den neuen Landkreis. Diese gilt es in Kooperation mit dem Landkreis zu erhalten und auszubauen."

Die Ortsverbände der Partei werden mit Genossen Konieczny bis zum 17.September bei Veranstaltungen und an Info-Ständen für eine hohe Wahlbeteiligung und eine Wahlentscheidung für den Landratskandidaten der LINKEN werben. Zur Unterstützung des jetzt noch anstehenden Wahlkampfes spendeten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Versammlung im Neubrandenburger Rathaus 782 Euro.

 

Wahlveranstaltung am 27. August in Neubrandenburg

 

Wahlplakate verschandelt

Am Freitag, 26. August, wurde ich vom Ordnungsamtsleiter der Stadt Waren (Müritz) darüber in formiert, dass in der Nacht vom Donnerstag zum Freitag über 100 Plakate mit Aufklebern verschandelt wurden, darunter auch einige mit meinem Bild. Über die Gesichter wurden Totenköpfe geklebt (siehe Bild) oder andere bedrohende Symbole verwendet. Die Plakate aller demokratischen Parteien waren betroffen. Hierbei handelt es sich keineswegs um einen „Dumme Jungen-Streich“, sondern eine gezielte und organisierte Aktion. Welche Kräfte dahinter stecken, liegt wohl auf der Hand und zeigt deren Anliegen. Nämlich einzuschüchtern und Angst und Schrecken zu verbreiten. Das ist ein eindeutiger Angriff auf unsere demokratische Grundordnung. Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen. Ich habe noch am gleichen Tag Anzeige erstattet.

Mein Aufruf an Sie alle: Bitte gehen Sie zur Wahl und wählen Sie Vertreterinnen und Vertreter demokratischer Parteien. Für einen Landtag, für einen Kreistag ohne NPD!!!

Elke-Annette Schmidt

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Wahlkampf im Landkreis Demmin

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Wahlkampf im Landkreis Demmin

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Kein Krieg. Niemals! Mecklenburg Vorpommern sagt nein zum Krieg.

 

5.8.2011/ 66 Jahre Hiroshima - DIE LINKE mahnt und gedenkt

Sechundsechzig Jahre ist der Atombombenabwurf auf die japanische Stadt Hiroshima jetzt her. Am 6. August 1945 brachte ein us-amerikanischer Bomber die erste Nuklearwaffe zum Einsatz - und vernichtete eine Stadt und hunderttausende Menschenleben. 

Die Bombardierung Hiroshimas durch die amerikanische Luftwaffe ist eines der finstersten Kapitel des Zweiten Weltkrieges und steht exemplarisch für Allmachtsphantasien, sinnlose Zerstörung und Barbarei.

DIE LINKE stellt sich konsequent gegen jede Art von kriegerischer Auseinandersetzung. Sie ist die Friedenspartei in Deutschland und hat sich als einzige Partei immer gegen den Krieg in Afghanistan, den Krieg im Irak und die Beteiligung der Bundesrepublik am Krieg in Libyen ausgesprochen.

Damit die Schrecken des Krieges, für die Hiroshima exemplarisch steht, nicht vergessen werden, ist Erinnerung und Mahnung dringend notwendig. DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern hat daher eine Aktion ins Leben gerufen, bei der heute in sechundsechzig Städten und Gemeinden des Atombombenabwurfs gedacht wird. Hauptort war dabei Neubrandenburg, wo die Direktkandidaten Renate Klopsch, Jan Kuhnert, Frank Nieswandt sowie die Listenkandidaten André Brie und Peter Ritter auf dem Markt ein großes Transparent mit der zentralen Losung der LINKEN enthüllten. In Waren beiteiligte sich unsere Direktkandidatin Elke-Annette Schmidt an der Aktion.

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Per Rad durch Feldberg für linke Politik

 

Lähmende Nässe liegt am Morgen dieses 30. Juli 2011 über dem ganzen Land. Unwetterwarnungen - auch für Mecklenburg-Strelitz - haben es bis in die Spitzenmeldungen der Medien geschafft.

 Am Feldberger Bahnhof sammelt sich dennoch ein knappes Dutzend von Genossen und Sympathisanten der LINKEN mit ihrem Landtagsdirektkandidaten, Torsten Koplin, um per Drahtesel "Vorfahrt für linke Politik" anzumahnen, mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen und auch im Urlaub den so notwendigen Mindestlohn einzufordern.

Mancher nimmt dazu gern die von der BO-Vorsitzenden, Ingrid Becker, verteilten Fraktionsreporte mit oder freut sich - auch angesichts des Wetters - über die mit Augenzwinkern überreichten "Seelentröster" mit der Aufschrift: "Den haben Sie sich wirklich verdient. Nutzen Sie Ihre Chance bei der Landtagswahl, wählen Sie Torsten Koplin!"

Die schönsten Reaktionen hingegen erreichte die Fahrradgruppe aber zweifellos mit dem Transparent zum Mindestlohn. Da gab es so manch` befreiendes Lächeln, manche zustimmende Geste oder gar verlängerte Reiseroute, um besser lesen zu können. Ja selbst ein betroffener Kellner hatte sich spontan hinter der Losung ein-gereiht.

Und wenn Betroffene beginnen ..., ja, es war eine gute Aktion.

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