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Aus dem Wahlkampf
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Kreisbasiskonferenz
Auf
unserer Kreisbasisversammlung in Neubrandenburg haben wir die
letzte Etappe im Kampf um den Landratsposten in der
Mecklenburgischen Seenplatte eröffnet. Ausgehend von den guten
Ergebnissen bei den Landtags- und Kreistagswahlen gehen wir mit
ihrem Landratskandidaten Siegfried Konieczny optimistisch in die
Stichwahl.Wir hoffen, dass sich auch die Verantwortungsträger in
der SPD dieser Verantwortung bewusst sind. Wichtig ist, dass die
Wählerinnen und Wähler von ihrem demokratischen
Mitbestimmungsrecht Gebrauch machen und am 18.September zur Wahl
gehen. in seiner Rede umriß S. Konieczny die ersten Aufgaben,
die er sich nach einem Wahlsieg vornehmen wird: "Vom ersten Tag
an soll die Verwaltung im Großkreis als Dienstleister für die
Bürgerinnen und Bürger und die Wirtschaft funktionieren.
Umgehend werde ich Kontakt zu den demokratischen Fraktionen im
Kreistag aufnehmen um die Fülle der notwendigen Entscheidungen
gemeinsam vorzubereiten. Schnell werde ich Verbindung mit den
vielen ehrenamtlich geführten Vereinen und Verbänden suchen, um
deren Funktionieren im Großkreis sicher zu stellen. Priorität
hat auch der umgehende Kontakt zu den Unternehmen in der
Wirtschaft und Landwirtschaft um mit ihnen die Unterstützung des
Dienstleistungsunternehmens Kreisverwaltung zu beraten. Auch ein
rechtzeitiger Antrittsbesuch beim Oberbürgermeister der Stadt
Neubrandenburg gehörte im Falle meiner Wahl zu den wichtigsten
Aufgaben. Denn Neubrandenburg als Kreisstadt und Oberzentrum hat
eine in
vielerlei Hinsicht besondere Bedeutung für den neuen
Landkreis. Diese gilt es in Kooperation mit dem Landkreis zu
erhalten und auszubauen."
Die Ortsverbände der Partei werden mit Genossen Konieczny bis
zum 17.September bei Veranstaltungen und an Info-Ständen für
eine hohe Wahlbeteiligung und eine Wahlentscheidung für den
Landratskandidaten der LINKEN werben. Zur Unterstützung des
jetzt noch anstehenden Wahlkampfes spendeten die Teilnehmerinnen
und Teilnehmer der Versammlung im Neubrandenburger Rathaus 782
Euro.
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Wahlveranstaltung am 27. August in Neubrandenburg
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Wahlplakate verschandelt
Am
Freitag, 26. August, wurde ich vom Ordnungsamtsleiter der Stadt
Waren (Müritz) darüber in formiert, dass in der Nacht vom
Donnerstag zum Freitag über 100 Plakate mit Aufklebern
verschandelt wurden, darunter auch einige mit meinem Bild. Über
die Gesichter wurden Totenköpfe geklebt (siehe Bild) oder andere
bedrohende Symbole verwendet. Die Plakate aller demokratischen
Parteien waren betroffen. Hierbei handelt es sich keineswegs um
einen „Dumme Jungen-Streich“, sondern eine gezielte und
organisierte Aktion. Welche Kräfte dahinter stecken, liegt wohl
auf der Hand und zeigt deren Anliegen. Nämlich einzuschüchtern
und Angst und Schrecken zu verbreiten. Das ist ein eindeutiger
Angriff auf unsere demokratische Grundordnung. Das dürfen wir
uns nicht gefallen lassen. Ich habe noch am gleichen Tag Anzeige
erstattet.
Mein Aufruf an Sie alle: Bitte gehen
Sie zur Wahl und wählen Sie Vertreterinnen und Vertreter
demokratischer Parteien. Für einen Landtag, für einen Kreistag
ohne NPD!!!
Elke-Annette Schmidt
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Wahlkampf im Landkreis Demmin
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Wahlkampf im Landkreis Demmin
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Kein Krieg. Niemals!
Mecklenburg Vorpommern sagt nein zum Krieg.
Sechundsechzig Jahre ist der
Atombombenabwurf auf die japanische Stadt Hiroshima jetzt her.
Am 6. August 1945 brachte ein us-amerikanischer Bomber die erste
Nuklearwaffe zum Einsatz - und vernichtete eine Stadt und
hunderttausende Menschenleben.
Die Bombardierung Hiroshimas durch
die amerikanische Luftwaffe ist eines der finstersten Kapitel
des Zweiten Weltkrieges und steht exemplarisch für
Allmachtsphantasien, sinnlose Zerstörung und Barbarei.
DIE LINKE stellt sich konsequent
gegen jede Art von kriegerischer Auseinandersetzung. Sie ist die
Friedenspartei in Deutschland und hat sich als einzige Partei
immer gegen den Krieg in Afghanistan, den Krieg im Irak und die
Beteiligung der Bundesrepublik am Krieg in Libyen ausgesprochen.
Damit die Schrecken des Krieges, für
die Hiroshima exemplarisch steht, nicht vergessen werden, ist
Erinnerung und Mahnung dringend notwendig. DIE LINKE
Mecklenburg-Vorpommern hat daher eine Aktion ins Leben gerufen,
bei der heute in sechundsechzig Städten und Gemeinden des Atombombenabwurfs gedacht wird. Hauptort war dabei
Neubrandenburg, wo die Direktkandidaten
Renate Klopsch,
Jan Kuhnert,
Frank Nieswandt sowie die Listenkandidaten
André Brie und
Peter Ritter auf dem Markt ein großes Transparent mit der
zentralen Losung der LINKEN enthüllten. In Waren beiteiligte
sich unsere Direktkandidatin Elke-Annette Schmidt an der Aktion.
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Per Rad durch Feldberg für
linke Politik
Lähmende
Nässe liegt am Morgen dieses 30. Juli 2011 über dem ganzen Land.
Unwetterwarnungen - auch für Mecklenburg-Strelitz - haben es bis
in die Spitzenmeldungen der Medien geschafft.
Am
Feldberger Bahnhof sammelt sich dennoch ein knappes Dutzend von
Genossen und Sympathisanten der LINKEN mit ihrem
Landtagsdirektkandidaten, Torsten Koplin, um per Drahtesel
"Vorfahrt für linke Politik" anzumahnen, mit den Bürgern ins
Gespräch zu kommen und auch im Urlaub den so notwendigen
Mindestlohn einzufordern.
Mancher nimmt dazu gern die von der
BO-Vorsitzenden, Ingrid Becker, verteilten Fraktionsreporte mit
oder freut sich - auch angesichts des Wetters - über die mit
Augenzwinkern überreichten "Seelentröster" mit der Aufschrift:
"Den haben Sie sich wirklich verdient. Nutzen Sie Ihre Chance
bei der Landtagswahl, wählen Sie Torsten Koplin!"
Die schönsten Reaktionen hingegen
erreichte die Fahrradgruppe aber zweifellos mit dem Transparent
zum Mindestlohn. Da gab es so manch` befreiendes Lächeln, manche
zustimmende Geste oder gar verlängerte Reiseroute, um besser
lesen zu können. Ja selbst ein betroffener Kellner hatte sich
spontan hinter der Losung ein-gereiht.
Und wenn Betroffene beginnen ...,
ja, es war eine gute Aktion.
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