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Leserzuschriften
Eine
Frau als zukünftige Oberbürgermeisterin?
Am
28. Februar 2008 stellte sich die Kandidatin der Linkspartei,
Irina Parlow, in der Südstadt in Neubrandenburg den Wählern
vor. Mit einem Gemisch aus Neugier, Erwartung und ein wenig
Skepsis nahm ich an der Veranstaltung teil. Was mir und vielen
anderen gefallen hat und überzeugte, war die Tatsache, dass
Frau Parlow mit viel Sachverstand, großem Wissen und genauen
Kenntnissen der Probleme zeigte, wie eine künftige Arbeit zum
Wohle unserer Stadt zu gestalten ist. Aus ihren Worten und
Darstellungen war für mich beeindruckend, mit welcher Liebe zu
unserer Stadt sie an die Meisterung der Aufgaben und Probleme
herangehen wird, wie sie versuchen will, viele Menschen und
gesellschaftliche Gruppen in die Gestaltung und
Weiterentwicklung der Stadt einzubeziehen, um den Menschen das
Gefühl zu geben, für ihre Stadt, für die Liebe zu ihrer Stadt
etwas zu leisten, sich einzubringen und Verantwortung mit zu übernehmen.
Ich
stimme dem letzten Diskussionsredner voll zu, der begeistert darüber
war, dass Frau Parlow bereit sei, soviel Verantwortung auf ihre
„schmalen Schultern“ zu nehmen, der überzeugt ist, dass sie
alles gut schafft.
Annemarie Herrmann
In
sachkundiger Form schilderte Irina Parlow, welche Aufgaben sie
als erstes nach ihrer eventuellen Wahl in Angriff nehmen würde.
Sie erläuterte die Aufgaben und Probleme in der Stadt
Neubrandenburg. Es entstand eine lebhafte Diskussion. Es gefiel
mir, dass sie offen sagte, was machbar ist oder auch nicht.
Darin unterscheidet sie sich angenehm von anderen Kandidaten,
die vor der Wahl viel versprechen und das nach der Wahl nicht
halten.
Jedenfalls
weiß ich nun, wem ich meine Stimme am Wahltag gebe.
Erna Rogalla

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