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13.
Grundschule
zum
Beitrag aus der Neubrandenburger Zeitung vom 29.09.2007, Seite 20 „Der Ruf der
Schule wird beschädigt“ von M. Guth
Warum
werden Bürger, die sich für die 13. Grundschule einsetzen, diffamiert? Wenn
andere sich nicht stark machen, so ist es deren Eigensinn oder die Unfähigkeit,
mit der Kritik anderer umzugehen.
Was
für einen Ruf hat die 13. Grundschule zu verlieren? Sie hat keinen guten Ruf,
da die Vorurteile gegenüber dieser Schule da waren und sind und die Öffentlichkeitsarbeit
unzureichend ist, um diesen Mangel abzustellen. Wie kann es sein, dass die
Schulleiterin Kinder aussperrt, die am Bewegungstheater teilnehmen wollen? Warum
parken Autos auf dem Schulgelände? Wieso nimmt die Schulleiterin nicht ihr
Recht als Hausherrin wahr und spricht ein generelles Parkverbot auf dem Schulgelände
aus? Dazu sind nur eine Änderung der Hausordnung und ein Verkehrsschild nötig.
Warum gibt die Schulleiterin keine öffentliche Stellungnahme ab, wenn sie über
einen Leserbrief im Nordkurier kritisiert wird, da sie der Teilung des
Speisesaal zugestimmt hat, um einem Verein Platz zu schaffen?
Die
angeblichen Mängel an der 13. Grundschule waren und sind doch vorhanden. In der
Vergangenheit berichtete der Nordkurier über undichte Fenster, defekte
Fenstergriffe etc. Selbst eine nicht ortsansässige Firma musste doch erst die
Fenstergriffe spenden, damit das SIM in der Lage war, diesen Mangel abzustellen.
Dass das SIM in ihren Gebäuden „nie Mängel“ hat, ist doch allen in
Neubrandenburg bekannt. Auch wenn Herr Benischke (Leiter des SIM und Vermieter
des Gebäudes) meint: „Der Ruf der Schule wird beschädigt“, so hat doch das
SIM einen wesentlichen Anteil daran durch seine Inaktivität und
Selbstzufriedenheit. Das SIM hat doch keine konstruktiven Gespräche mit den
Vertretern des Schulelternrates geführt, wie mir vor kurzen zu Ohren kam. Warum
lassen sich denn nur mehrere Fenster öffnen und nicht alle, entspricht das überhaupt
den brand-schutztechnichen Vorschriften bzw. wie werden Kinder gerettet, wenn
nur ein Fenster aufgeht?
Was
erwartet Herr Benischke in Hinblick auf die Hygiene von Grundschülern? Sicher mögen
die Toiletten in den Augen der Verantwortlichen sauber und gebrauchsfähig sein.
Doch eins ist Fakt - sie stinken! Oder sind die Kinder, die sich über den
Gestank beschweren zu mäkelig und dusslig, auch im Hinblick des Gebrauchs der
Toilette? Ich werde es sehen und verfolgen, ob bis zum Jahresende 2007 eine
Entscheidung (Sanierung oder Neubau) zur 13. Grundschule geben wird. Sicher
werden nicht alle Schüler das Glück haben, „Das nicht alle Schulen in einem
Jahr neu sind.“, doch sollte dieses Recht jeder Schüler haben. Die Stadt
Neubrandenburg und das SIM haben dazu seit 1990 nichts getan, um diese Missstände
zu beseitigen, da die Prioritäten in der Stadt Neubrandenburg nicht bei den
Kindern (Ausnahme Gymnasium) und ihrer Bildung liegen. Wie kann es sonst sein,
das einige Lehrer gegenüber Kindern physisch wie psychisch aktiv werden und
durch die Schulleitung alles unternommen wird, um gewisse Vorfälle zu
vertuschen und zu negieren.
Also
erinnert uns das Gebäude „von Erich Honecker“ nicht nur von außen, sondern
auch von innen an den „real existierenden Sozialismus“.
Gerhard
Schütz
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