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Aktionen
im Landkreis
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Wahlkreisbüro in Waren offiziell eröffnet
Am
23.Januar eröffnete der Landtagsabgeordnete Peter Ritter (DIE
LINKE) in Waren offiziell sein Wahlkreisbüro. Der Einladung
waren neben zahlreichen Vertretern von Vereinen und Verbänden,
wie dem Arbeitslosenverband, dem Demokratischen Frauenbund, der
VVN-BdA und der Volkssolidarität auch Warens Bürgermeister
Günther Rhein und der SPD-Landtagsabgeordnete Rudolf Borchert
gefolgt. Ritter kündigte an, in enger Kooperation mit der
Kommunalpolitik und den Vereinen und Verbänden die Interessen
der Müritz-Region in Schwerin zu vertreten und als Vorsitzender
des Jugendhilfeausschusses des Kreistages Mecklenburgische
Seenplatte für ein gleichberechtigtes Zusammenwachsen aller
Regionen des neuen Kreises wirken zu wollen. Ritter bat die
Gäste der Büroeröffnung auch um Unterstützung für die von der
LINKEN gestarteten Volksinitiative für einen flächendeckenden
MIndestlohn in Höhe von 10 Euro. Wer diese Volksinitiative
unterstützen will, kann dies ab sofort in Ritters Wahlkreisbüro
tun. Am Vormittag besuchte Peter Ritter die "Regionale
Arbeitsstelle für Bildung, Integration und Demokratie (RAA) in
Waren und informierte sich dort über das vielfältige Angebot der
Einrichtung, ein weiterer Besuch in der Medienwerkstatt in
Waren, welche sich in Trägerschaft der RAA befindet wurde
vereinbart.
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Gut
gerüstet zeigte sich Elke-Annette Schmidt dem Malchower Publikum
bei der Theater-Vorstellung der Stadtvertretung zum 158.
Volksfest. Vielleicht leistet der große Schuh mit den noch
größeren Stollen auch gute Dienste im bevorstehenden Wahlkampf.
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Trotz Regenwetter war die Stimmung gut bei den
Warener Genossinnen und Genossen, die am Montag mit dem
Landtagsabgeordneten Torsten Koplin und der
Landtagsdirektkandidatin im Wahlkreis 20, Elke-Annette Schmidt,
eine Aktion gegen das Niedriglohnland M-V starteten. Sie wandten
sich mit einem Transparent an die Urlauberinnen und Urlauber und
an die Beschäftigten im Gastgewerbe: „Ihnen einen schönen
Urlaub! Der Kellnerin einen guten Lohn!“
Von den aktuell gut 2800 Hartz-IV-Empfängern
gehen mehr als 800 arbeiten, 200 sogar in Vollzeit. Trotzdem
reicht der Verdienst nicht zum Überleben aus. Angesichts der
absoluten Dominanz klein- und mittelständischer Unternehmen und
des Handwerks in der Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns ist die
betriebene Niedriglohnpolitik auch die dümmste Wirtschaftpolitik
und für das Zukunftsland M-V unwürdig. |
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Frauentag in Waren
(08.03.2011)
In einer Initiativgruppe demokratischer Vereine,
Verbände und Parteien machte auch die Ortsgruppe der LINKEN in
Waren (Müritz) darauf aufmerksam, dass der 100. Internationale
Frauentag wenig Anlass zum Feiern bietet. Angesichts der
Tatsache, dass es immer noch in vielen Branchen unterschiedliche
Löhne für gleiche Arbeit gibt, wird deutlich, wie viel Arbeit
noch bevorsteht. Von Gleichberechtigung kann so keine Rede sein.
Die Frauen auf dem Warener Markt schrieben ihre Forderungen aufs
Papier und schickten sie am Ende der Veranstaltung mit
Luftballons in alle Welt.
Elke
Schoenfelder
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Heidrun
Bluhm vor Ort
(3.
bis 5. September 2008)
So
wie im letzten Jahr zog unsere Bundestagsabgeordnete Heidi Bluhm
auch in diesem Sommer drei Wochen mit dem Infomobil über die
Dörfer ihres Wahlkreises. Dort hinzugehen, wohin es sonst
keinen Politiker verschlägt und wo auch Mitglieder unserer
Partei nicht mehr zu Hause sind und einfach als
Gesprächspartnerin da zu sein - das war ihr Anspruch.
In
Melz standen morgens Menschen an der Bushaltestelle und warteten
auf Heidi. Konkrete Fragen zur Fördermittelvergabe für den
Straßenbau wurden gestellt, unerklärlich, warum eine kurze
Strecke einer modernen Kreisstraße nicht zu Ende gebaut werden
kann. Ein junger Mann wollte wissen, was er tun müsse, um im
nächsten Jahr für die Gemeindevertretung kandidieren zu
können. Heidi hat die entsprechenden Kontakte vermittelt.
In
Groß Plasten warteten der Bürgermeister und zwei
Gemeindevertreter und berichteten viel über das Leben an der
Bundesstraße und die damit verbundenen Probleme. In Groß
Gievitz baten zwei Kölner Touristen um Wegführung. Es störte
sie nicht, dass bei uns DIE LINKE dran stand und sie blieben
länger als sie vorhatten. DIE LINKE sei auch im Westen nicht
mehr zu übersehen und die Menschen verfolgen aufmerksam, für
welche Politik sie steht.
In
Grüssow wurde das Straßengrün gemäht und die beiden
Gemeindearbeiter nutzten eine kleine Pause für ein Gespräch.
Sie arbeiten immer im Sommer für die Gemeinde und fanden es
nicht so schlimm, dass sie für die Stunde nur 1 € bekamen.
Sie waren froh, nicht den ganzen Tag vor dem Fernseher
verbringen zu müssen.
Am
Ende der Infotour hatte Heidi Bluhm eine Menge gelernt, hatte
die Gewissheit, an der richtigen Seite zu stehen, um sich
politisch zu engagieren und hatte eine Menge Aufträge
mitbekommen.
Den
ganzen langen Bericht über die Infotour kann man im Internet
unter der Adresse www.heidrun-bluhm.de
nachlesen.
Elke
Schoenfelder
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1.
Mai 2008
Die
Besonderheit des 1. Mai in diesem Jahr – gleichzeitig
Himmelfahrt – ließ die Warener Initiative gegen das Bombodrom
gemeinsam mit unseren Partnern für die Maikundgebung einen
Kompromiss finden. Die Errichtung des Maibaumes am Vorabend, des
1. Mai hat in Waren Tradition. In Absprache mit dem Vertreter
des DGB, der SPD und Vereinen und Verbänden schlugen wir als
DIE LINKE vor, diesen späten Nachmittag auch als politischen Höhepunkt
zu gestalten. Die rege Teilnahme zeigte den Erfolg, aber das heißt
nicht, dass 2009 die gleiche Variante unser Favorit ist. In
diesem Jahr wollten wir auf jeden Fall noch einmal die
Wasserdemo in Mirow unterstützen. Um 9.30 Uhr ging es mit dem
„MS Stadt Waren“ als Protestschiff ausgestattet, in Richtung
Mirow. Ich hatte vorher 53 Fahrscheine bei unseren Genossinnen
und Genossen, „ Sympathisanten und Bombodrom – Gegnern zu günstigen
Bedingungen, als Beitrag der Warener Schifffahrtsgesellschaft für
die Aktion verkauft. Mit weiteren Passagieren ging es gut
gelaunt und später noch mit Luftballons versehen auf Tour. Alle
, die gut zu Fuß waren, verließen das Schiff und erlebten die
Wasserdemo vor Ort. Unsere Partner vom „Freien Himmel“ hießen
die Warener herzlich willkommen.
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Der
zweite Höhepunkt war die Müritz – Sail in Waren (23. 05. bis
25. 05. 08).
12
Personen, darunter Helga Weber, Detlef Ansorge und ich von den
LINKEN nahmen am Festumzug teil und warben mit unserem
Transparent, Fahnen und Plakaten für einen „Freien Himmel über
Müritz“.
Die
gute Zusammenarbeit der Bürgerinitiative mit der Warener
Schifffahrtsgesellschaft zahlte sich auch bei der Errichtung des
Infostandes, aus. Ein „Protestschiff“, unternahm Rundfahrten
und wir konnten an der Hafenkante Unterschriften für die Aktion
„Pro Urlaub“ bei den Gästen sammeln, Karten an Mitgliedern
des Bundestages schreiben lassen bzw. Infomaterial verteilen. Übringens:
Beim Prominentensegeln vertrat Helga Weber die Stadtfraktion.
Ihre beiden Segler belegten den 1. Platz!
Jetzt warten wir mit Euch gespannt auf die möglicherweise
wegweisende Entscheidung des Oberverwaltungsgericht
Berlin/Brandenburg zum geplanten Luft-Boden-Schießplatz
in der Kyritz Ruppiner Heide. Noch im 2. Quartal wollen die
Richter über den Antrag des Bundesverfassungsministeriums auf
Zulassung der Berufung entscheiden.
Rosi
Panke
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