DIE LINKE. im Landkreis 

 Mecklenburg-Strelitz

 

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Großdemonstration am 12.06.10 in Berlin

 

 

 

 

 

 

Maikundgebung in Neustrelitz

 

Inzwischen schon zu einer guten Tradition geworden: DIE LINKE. Mecklenburg-Strelitz lud wieder zur Kundgebung am 1. Mai auf den Neustrelitzer Marktplatz ein. Und deutlich über 100 Bürger waren unserer Einladung gefolgt. Sie nutzten die Gelegenheit, den Protest vor allem dagegen öffentlich zu machen, alle menschlichen Beziehungen in diesem Lande der baren Zahlung zu unterwerfen, immer mehr Bürger in erniedrigende und prekäre Lebens- und Arbeitsverhältnisse zu zwingen sowie soziale und kulturelle Leistungen abzubauen. Dass es dazu Alternativen gibt, machten die Redner sehr deutlich.

Es sprachen:

- Andreas Schmidt(Gewerkschaft Transnet)

- Torsten Koplin(Mitglied des Landtages und

Kreisvorsitzender der LINKEN. Mecklenburgische

Seenplatte)

      - Thomas Sarzio (Stadtausschuss für Bildung und Soziales).

Als Überraschungsgäste konnten im Rahmen der kabarettistischen Nummer „RTL- LIVE: Deutschland sucht den Superpolitiker“ als Überraschungsgäste die Vertreter von CDU(alias Thomas Sarzio), FDP(alias Jan Bischoff) und SPD(alias Waltraud Bauer) begrüßt werden. Im Ergebnis der Wahl wollte sie aber keiner so recht.

Für Bühne, Moderation und Musik hatte Lutz Friedel( Kreistagsmitglied) gesorgt. Der Demokratische Frauenbund e. V. erfreute uns mit guter Kaffee- und Kuchenversorgung. Sogar der Eiswagen kam.

 

 

 

 

Seebestattung des Bombodroms in Mirow 

 

Genossen und Sympathisanten der heutigen  LINKEN. Mecklenburg-Strelitz waren von Anfang an dabei, als es galt, dafür auf die Straße zu gehen, das Bombodrom in der Kyritz-Ruppiner Heide zu verhindern. Unsere Genossen waren auch die ersten, die entsprechende Anträge in den Kreistag einbrachten. Diese 17 oder 18 Jahre waren ein sehr langer Weg. Nicht gerade wenige unserer Genossen hatten an zumindest 50 – 60 Demon-strationen teilgenommen. In unserem Gebietsverband sind Orte wie Schweinrich, Fretzdorf, Gadow, Wittstock oder Kyritz also längst geläufig. Auch in Rheinsberg, Neuruppin, Stechlin, Fürstenberg … und später immer wieder Mirow waren wir dabei.

Und da war es uns natürlich auch ein Bedürfnis, an der gut in Szene gesetzten Seebestattung mit weit mehr als einem Dutzend Mitstreitern teilzunehmen. Ja, es war für alle ein Tag der Freude. Für die LINKE durften das dort ja auch Dr. Kirsten Tackmann und Torsten Koplin zum Ausdruck bringen. Von Prof. Methling wurde ein Grußwort übermittelt.

Es geht eben doch. Wo beharrlich und breit eine Sache angegangen wird, kann sich Bürgerwille trotz mächtiger Widerstände durchsetzen. Nutzen wir diese Erfahrungen für unseren Kampf gegen HARTZ IV, prekäre Beschäftigung, Kultur- und Sozialabbau!

 

Rolf Kadgien

  

 

Osteraktion der LINKEN in Neustrelitz am 01.04.10

 

Viele Neustrelitzer werden schmunzelnd auf den Kalender geblickt haben. Haben sich gefragt, soll das etwa ein Aprilscherz sein? Dabei war der hohe Besuch bereits mehrmals vorher in den Medien angekündigt worden? Der Landesminister, Dr. Schönfärber alias Jan Bischoff gibt sich die Ehre der alterwürdigen Residenzstadt einen Besuch abzustatten. Bei wunderbarem Sonnenschein wollte er in seinem Osterspaziergang alles mit Farben beleben, denn an Blumen fehlt es dem Revier.

Umso Goldener herausgeputzt stolzierte er durch die Strassen der Stadt.

Zu seinem Unmut begleitet von Torsten Koplin, MdL und Thomas Sarzio. Die den feierlichen Anlass nutzten um in ihrer Osterbotschaft auf die Probleme und Missstände aufmerksam zu machen, die schon seit langem einer Lösung harren. Nämlich auch den Neustrelitzern ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen, die noch auf der Schattenseite vegetieren müssen. Indem Hartz 4 auf 500,00 € angehoben wird, endlich der Mindestlohn von 10,00 € Gesetz wird, die Geißel Zeitarbeit boykottiert wird. Für lebenswerte Verhältnisse in einem sterbenden Landstrich. Damit Mecklenburg Strelitz nicht weiter zum Landesversuchslabor für auf Dauer konservierte Armut verkommt.

Denn sie sind selber auferstanden! Rolf Kadgien mahnte darum schon einmal vorsorglich das Bummelpublikum zur Teilnahme an einer kraftvollen 1. Mai Demonstration an. Weil nur, wer sich bewegt, kann etwas bewegen. Dabei wird es viele Überraschungen geben. Ab 11.00 Uhr auf dem Marktplatz steigt der vielleicht erste Wettbewerb von DSDSP- Deutschland sucht den Superpolitiker. Es winken bei Teilnahme ganz reizvolle Preise. Obwohl noch ein Geheimtipp, stehen die Kandidaten bereits Schlange. Denn eine große Anzahl von Sponsoren aus Industrie, Bankunwesen und Wirtschaft hat bereits sein Interesse signalisiert.

  

Jan Bischoff

 

 

Aktion aus Anlass des Valentinstages am 10.02.10 in Neustrelitz und Feldberg

 

Am 10.02.10 war es einmal wieder soweit. Die LINKE Mecklenburg – Strelitz hatte sich etwas Besonderes einfallen lassen. Dabei luden die bitterkalten Temperaturen von – 14°C eher nicht zum gemütlichen Flanieren ein. Jedoch davon wollte sich Jan Bischoff, diesmal aus aktuellem Anlass verkleidet als Regierungssprecher Casanova, nicht von seiner politischen Aussage abbringen lassen. So konnten die Bürger in der Strelitzer Straße in Neustrelitz, aber auch im Zentrum von Feldberg miterleben, wie er mit den Worten „Ich liebe Euch doch alle! Alle Kommunen!“ die verlogene Haltung der Landesregierung aufs Korn nahm. Ist das Land doch dabei, mit seiner starren Haltung dafür zu sorgen, dass immer mehr Kommunen finanztechnisch die Kraft zum Handeln ausgeht. Führen die einschneidenden Sparmaßnahmen doch mancherorts zum kommunalen Herzinfarkt. Darum riefen stellvertretend für die Vernunft, auch Torsten Koplin, Thomas Sarzio und Rolf Kadgien zum Widerstand auf, indem sie Casanova mit seiner Heuchelei vor aller Augen bloßstellten und lieber den Bürgern und Passanten „ihr“ Herz für ihre Kommune oder Stadt schenkten. Natürlich verbunden mit einem Forderungskatalog, wie aus Sicht der LINKEN gerecht gehandelt werden könnte.

Jan Bischoff

 

Landesschneemann –Aktionstag bei den LINKEN Neustrelitz

 

Am 19.12.09 war es einmal wieder soweit. Aktionstag bei den LINKEN Neustrelitz! Rolf Kadgien, Thomas Sarzio, Sebastian Ramin und Jan Bischoff hatten sich einmal wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Es ging ihnen darum, die Bürger von Neustrelitz darauf aufmerksam zu machen, was in Folge der „Steuergeschenke“ der Bundesregierung und der FAG- Kürzungen auf jeden einzelnen noch zukommen wird. Um auch einprägsam für die Bürger zu veranschaulichen, welches Gesicht die soziale Kälte der Landesregierung hat, fühlte Jan sich autorisiert, in die Rolle des Landesschneemannes zu schlüpfen. Rolf sorgte mit seinen Flugblättern für Aufklärung, indem er auf die „Weihnachtsgeschenke“ der Landesregierung aufmerksam machte. Eben auf bevorstehende Kürzungen in den Bereichen Kultur, Sport, Soziales und Jugendarbeit. Aber auch auf höhere Abgaben und Gebühren für die Neustrelitzer Bürger. Oder darauf, dass Zukunftsinvestitionen, wie die Realisierung des Kulturhistorischen Zentrums im Herzen der Stadt, wohl angesichts des bevorstehenden „Streichkonzertes“ im Stadthaushalt fraglich werden. Darum konnte jeder Bürger den Flugblättern  Namen und  Adresse der Neustrelitzer Landtagsabgeordneten Vincent Kokert (CDU) und Dr. Michael Körner (SPD) entnehmen, um diese zu befragen. Jene nämlich, die daheim so gerne ihren lokalen Einsatz für Neustrelitz über die Presse verbreiten, um dann in Schwerin im Landtag bei Abstimmungen den Finger gegen die Zukunft der Stadt zu erheben. Thomas sorgte mit seiner Idee für allgemeine Erheiterung. Er verteilte nämlich seine selbst geschriebene Adaption des Weihnachtsklassikers „Oh, Tannenbaum“. Das Resultat seiner Dichtkunst, eine spritzige, kleine Politsatire, die von den vorbeischlendernden Passanten in der Innenstadt gerne entgegengenommen wurde. Sebastian verteilte, nun schon zum zweiten Mal, aus Protest gegen die Unfähigkeit der Landesregierung kostenloses Schulobst aus regionalem Anbau. Viele Bürger und Bürgerinnen nahmen sich trotz der zweistelligen Minustemperaturen die Zeit, um mit den Vieren ins Gespräch zu kommen. Einige, um sich endlich einmal Luft zu machen, über das, was im Land unter Schwarz - Rosa so geschieht. Andere, weil sie die Aktion einfach für eine gute Idee hielten.

 

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